Kategorien
Spielberichte

Spielbericht vom 10.09.2014

Es müssten etwa 20-25 Spielbegeisterte gewesen sein, die an diesem Mittwoch den Spieltraum gut füllten. Ich kann mich an folgende Spiele auf den Tischen erinnern (falls Dennis und Lothar mitlesen: was an euren Tischen gespielt wurde, habe ich beim Vorbeigehen nicht so schnell erkennen können, vielleicht mögt ihr ergänzen):

  • Istanbul
  • Camel up
  • Kemet
  • Descent (Zweite Edition)
  • Skull King
  • Smash up

Ingo spielte:

Vergessene Seelen ist ein rein kooperatives Szenario für Descent, welches unser „Abenteurerquartett“ (Andrea, Daniel, Krisse und ich) nach einigem Verschieben des Termins endlich mal ausprobieren konnte. Ein fieser Drache hat ein Dorf niedergebrannt und die Helden in ein Dungeon gelockt. Da beginnt dann das Szenario, welches durch Szenen-Karten vorangetrieben wird. Böse Dinge und Monsterverhalten, die sonst durch den Overlord gesteuert werden, werden ebenfalls über Karten gesteuert. Das ganze ergibt ein großes Dungeon, bei dem nach und nach, unterbrochen von zufällig eingemischten Zwischenszenen, die drei Hauptszenen gespielt werden, bei welchen es dann die Erfahrungspunkte gibt. Ich will da jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen. Bei einem waren wir uns einig: das Ding ist heftig schwer! Ein Timer-Mechanismus sorgt dafür, dass die Helden ständig nach vorne gehen müssen, Risiken auf sich nehmen und alles einsetzen müssen, was sie vorbringen können. Für Einsteiger sicherlich zu schwer. Da würde ich einen milden Overlord, der nebenbei die Neuen einführt, für sinnvoller halten. Was ich gut gelöst fand, war, wie die Schätze ins Spiel kommen, ohne dass es Kaufphasen gibt. Auch levelt man während nur eines Szenarios kontinuierlich hoch und erlebt somit eine beschleunigte, aber nicht zu schnelle Charakterentwicklung (im Vergleich zum Kampagnenspiel). Fand ich gut! Es war zwar anstrengend, das war jedoch auch auf unsere trügerische Selbsicherheit zurückzuführen, dass wir als erfahrene Descent-Spieler meinten, uns nicht groß vorbereiten zu müssen. Aber insbesondere den Auto-Overlord sollte man sich vorher gut durchlesen. Am Ende haben wir die zweite Hauptszene gerade so geschafft, als wir quasi durch Time-out verloren haben … aber ehrlich gesagt: schon bei der ersten Hauptszene dachten wir, es ist gleich vorbei.

Smash up kenne ich erst seit kurzer Zeit und frage mich jetzt schon … wieso eigentlich. Das Ding sagt mir total zu! Ein taktisches Kartenspiel auf seine Grundzüge zurückgebrochen, wer braucht schon mehr als Kreaturen- und Aktionenkarten. Von jeder Sorte darf in jeder Runde eine Karte gespielt werden, alles andere an zusätzlichen Möglichkeiten steht dann auf diesen Karten drauf! Ach ja, vorher muss ich noch mein Deck basteln, hm …also nehme ich diese und dann jene Fraktion mit je 20 Karten… zack, fertig sind meine Mars-Gespenster oder Gespenster-Marsianer. Mit Erweiterungen habe ich jetzt 16 Fraktionen (Grundspiel (8), und zwei von drei erhältlichen Erweiterungen(je 4)), da lässt sich einiges mischen. Und all diese Roboter-Spione, Dinosaurier-Pflanzen oder Bärenreiter-Cyberaffen wollen einfach nur die Welt erobern, wofür man, wie jeder weiß, lediglich 15 Punkte braucht. (Warum? …42!)….Hat Spaß gemacht und Martin, Krisse und ich mussten uns, teils recht knapp, Daniels Dino-Pflanzen geshlagen geben (oder waren es Pflanzen-Dinos?..).

Kategorien
Spielberichte Spiele

Spielbericht vom 05.09.2014

Trotz Biergarten-Wetter war am Freitag auch der Spieleabend gut besucht. Ca. 15 Spielende und Zuschauer waren an mehreren Tischen versammelt: Diese Spiele wurden gesichtet:

Kategorien
Spielberichte Spiele

Spielbericht vom 27. August

Am Mittwoch war der Spieltraum wieder sehr gut besucht. Unter anderem kamen folgende Spiele auf den Tisch:

Kategorien
Spielberichte Spiele

Spielbericht vom 13.8.2014

Es wurde vergangenen Mittwoch wieder im Spieltraum gespielt. Spiele auf den Tischen, an die ich mich  erinnere waren dabei (und hier darf wieder gerne ergänzt werden, wenn ich etwas vergesse):

  • Legend of Drizzt
  • Istanbul
  • Plant Steam
  • Battlelore 2. Edition
  • King of Tokyo
  • DOG
  • Romans go home!

Ingo spielte:

 

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]

Noch kämpft die Gruppe als Team …

Zu Beginn spielten wir ein Szenario aus dem schon länger mal wieder geplanten Legend of Drizzt, einem Coop-Fantasy-Dungeoncrawler, der ohne Overlord o.ä. auskommt und in der (A)D&D Welt der Forgotton Realms spielt. Wir (Daniel, Krisse, Katrin, Thomas und ich) wollten mal das „Betrayal in the tunnels“-Szenarion ausoprobieren, bei dem einer der Spieler sich am Ende als Verräter entpuppt, ohne dass er es selbst vorher weiß (klingt thematisch seltsam, lässt sich aber nicht anders organisieren). Zu bestimmten Zeitpunkten werden dann Informationen darüber gegeben, wer unschuldig ist und die Gruppe der Verdächtigen reduziert sich immer weiter. Wir waren zwischenzeitig hart von Monstern und einer fiesen Falle namens „The juicer“ bedrängt, und mussten viel einstecken. Wir hatten aber auch den Fehler gemacht, keine Schatzkarten zu ziehen, wenn ein Monster besiegt wurde, was für uns ein Nachteil war.  Zum Schluss waren nur noch Daniel und Krisse unter den möglichen Verrätern. Ausgerechnet Krisse, der den Drizzt spielte, entpuppte sich als dessen Erzfeind Artemis Entreri und wechselte in diese Rolle. Hier hatte er allerdings keine Chance gegen eine noch recht ausgeruhte Heldengruppe.

[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“]

Am Ende ging Artemis durch eine Kopfnuss von Bruenor (links) und einen Rundumschlag von Wulfgar (rechts) zu Boden.

Spass gemacht hat es mir trotzdem, und eine leichte Paranoia machte sich auch bemerkbar, vor allem bei denen, die sich bis zum Schluss selbst nicht trauen konnten!! War sehr schön, das mal wieder gespielt zu haben.

Über Battlelore 2. Edition habe ich anderenorts schon genug geschrieben.

Als Absacker habe ich mit Daniel noch Romans go home! gespielt. Ein recht einfaches kleines und unaufregendes Kartenspiel. Aber durch seine Kürze ging das völlig in Ordnung und es hatte auch einen Spannungsbogen in der Schlussrunde. Vermutlich wäre es zu viert lustiger, weil unberechenbarer. Ich probiere es gerne noch einmal aus.

[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Kategorien
Spielberichte Spiele

Everybody loves the sound of a train in the distance

Daniels Spielwoche (30/2014)

Ist denn schon Halloween? Könnte ich fast glauben, denn in der letzten Woche waren meine Spiele der reine Horror! 

Kategorien
Spielberichte

Old Friends …

Daniels Spielwoche (29/2014)

„… sat on their parkbench like bookends.“ – Nichts neues in der letzten Woche, zumindest nichts Gutes. Die einzige Neuerscheinung, die ich testen durfte, war Hook.
Kategorien
Spielberichte

Faulspiel! Ich fürchte, ich muss mich giftig wundern.

Daniels Spielwoche (28/2014)

Wenn Zombies gegen Vampire Football spielen, dann ist sowieso etwas faul. Und Fouls gab’s auch jede Menge, und das mögen die Fans. 

Kategorien
Spielberichte Spiele

Zombie auf 12 Uhr!

Daniels Spielwoche (27/2014)

Zeit für ein Outing: ich liebe Zombiefilme. Walking Dead ist eine der tollsten Serien aller Zeiten, ich habe alle Romero-Filme mehrfach gesehen und mag auch die Parodien wie Shaun oder Wasting Away. Ich habe sogar tapfer die Resident Evil-Reihe durchgestanden. Aber wie ist das mit Zombie-Spielen?

Kategorien
Spielberichte

Keine Zeit! Keine Zeit!

Daniels Spielwoche (25/2014)

Galaxy Trucker mal auf der anderen Seite: bei Time ’n’ Space sitzen wir im gemütlichen Stuhl des Geschäftsführers einer galaktischen Spedition und schicken die armen Trucker aus dem erstgenannten Spiel auf ihre gefährlichen Reisen. Zumindest stelle ich mir das so vor. Das süße Leben in der Teppichetage …
Kategorien
Spielberichte Spiele

Just because you’re paranoid don’t mean they’re not after you

Daniels Spielwoche (24/2014)
Missgunst und Argwohn im Spieltraum! Verräter, Geheimniskrämer und heimtückische Meuchelmörder! Und ich als einziger Spieler mit einwandfreiem Leumund mittendrin …
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.