Am Mittwoch, dem 9. April, war viel los im Spieltraum: Die Pegasus-Neuerscheinung Istanbul kam gleich mehrfach auf den Tisch, und es wurde würfelnd mit Alien Frontiers der Weltraum besiedelt.
Spielbericht vom 9.4.2014
Am Mittwoch, dem 9. April, war viel los im Spieltraum: Die Pegasus-Neuerscheinung Istanbul kam gleich mehrfach auf den Tisch, und es wurde würfelnd mit Alien Frontiers der Weltraum besiedelt.
Daniels Spielwoche (14/2014)
Urlaub ist anstrengend! Neben all den Frühstücksbuffets, Wasserrutschen und Minigolfrunden blieb nur wenig Zeit für (Familien-) Spiele. Dem Packmaß geschuldet, haben wir natürlich nur kleine Kartenspiele mitgenommen und gespielt.
Daniels Spielwoche (13/2014)
Confusion: Espionage and Deception in the Cold War ist eine interessante Mischung aus Stratego und dem Hasbro-Klassiker Wer ist es? Die Neuauflage aus dem Hause Stronghold Games
Am Mittwoch, dem 26. März wurde im Spieltraum Fußball gespielt! Nein, wirklich! Im Hinterzimmer spielten Thomas, Peter, Ingo, Malte, Markus und Andreas bereits die Fußball-WM 2014 aus – korrupte Schiedrichter inklusive: Millionen von Schwalben heißt das lockere Kartenspiel.
Daniels Spielwoche (12/2014)
Ich weiß nach über 10 Partien Legenden von Andor immer noch nicht, was ich von dem Spiel halten soll. Einerseits hat es all die Elemente, die ich von einem Spiel erwarte: Abenteuer, eine Geschichte, Monsterplätten und tolle Grafik.
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Auch Pöppel möchten mal Urlaub machen, und so durften ein paar von fachkundiger Hand ausgewählte Archipelago-Spielsteine auf Spiekeroog den Duft der weiten Welt schnuppern. Doch neben Pöppel-Fotoshooting, ausgiebigen Strandspaziergängen, feinem Essen und unerwarteten Treffen von alten Spielkollegen (Hallo Peter!) wurde auch wieder fleißig gespielt.
Traditionell kam als erstes „Lost Cities“ auf den Tisch. Dieses außerordentliche gute 2er-Spiel begeistert uns nach Jahren immer noch und hat nichts von seiner Spannung verloren. Auch wenn meine Frau auf unserer ewigen Punkteliste mittlerweile einen nicht zu ignorierenden Rückstand zu mir hat. Ein bisschen Leid tut mir das ja auch, aber sie kann sich daran laben, dass sie die anderen Spiele immer gewinnt *grummel*.
Die Runde „Jambo“ ging deutlich an sie. Und auch bei der Partie bei dem für mich eines der großen Spiele-Highlights der letzten Jahre „Seasons“ gab es eine deutliche Klatsche für mich.
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„Archipelago“ hatte ich zwar mitgenommen, aber die Pöppel waren wohl doch zu erschöpft um sich im Spiel nochmal zu verausgaben. Und so kam dann noch „Cable Car“ auf den Tisch. Ich mag einfach diese Legespiele mit verschlungenen Pfaden. Auch hier dachte ich erst, dass ich diesmal nur um ein paar Punkte verloren hatte, doch dann fiel uns auf das noch einer meiner Bahnhöfe nicht gewertet war. Und *schwupps* ging der Sieg dann an mich.
Der Rest der Zeit wurde dann mit verschiedenen Brettspielumsetzungen auf dem iPad aufgefüllt. Gespielt wurde „Keltis – Das Orakel“ (neben „Lost Cities“ die beste Keltis-Variante), „Dobble„, „Ligretto„, „Timeline“ und „Mille Bornes„.
So ging dann ein sehr schöner und entspannender Urlaub zu Ende.
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Ich war am letzten Donnerstag wieder beim Stammtisch der Weltenwanderer und wir haben eine großartige Runde RoboRally gespielt. Nachdem wir mit zunächst vier Leuten mit Love Letter anfingen mussten wir schnell zum Big Love Letter wechseln um alle hinzu gekommenen Spieler mit einzubinden. Auch mit mehreren Spielern macht Love Letter noch sehr viel Spaß wenngleich die Runden länger dauern und man etwas länger auf den eigenen Zug warten muss. Dem wird durch die Begrenzung auf acht Runden aber gut Rechnung getragen. Unsere Partie ging letztlich mit einem Unentschieden zwischen drei Spielern aus, die jeweils zwei Herzen erbeuten konnten.
RoboRally
Danach wollten wir ein richtiges Vielspieler-Spiel spielen und die Wahl fiel schnell auf RoboRally. Wir starteten vor einer gefährlichen Halle mit tiefen Gruben, tödlichen Lasern und Förderbändern, die natürlich immer entgegen Deiner Wunschrichtung fuhren. Um das Chaos perfekt zu machen brachen gleich sieben Bots zu diesem Rennen auf.
Das führte sofort zu totalem Durcheinander und gelegentlichem Fluchen, dumm auch, wenn der Bot Links und Rechts nicht so richtig unterscheiden kann. Ein solcher Fehler bedeutete schnell den frühzeitigen Tod eines Gesellen. Glücklicherweise war noch irgendwo eine Sicherungskopie aufzutreiben, so dass der Fehler verziehen werden konnte.
Nach sieben Runden hatten drei Bots es bis zum ersten Wegpunkt geschafft und waren bereits auf dem Weg zurück um Wegpunkt zwei zu ergattern. Eine Runde zuvor war der Squash Bot in einer Dreier-Laserfalle stecken geblieben und wurde innerhalb kürzester Zeit geröstet. Diese Runde war es auch als mein Zoom Bot – kurz vor dem Zwischenziel – die Leistungsfähigkeit des Förderbands überschätzte und hochmotiviert, aber auch suizidal die Welt außerhalb der Karte zu erkunden suchte.
Nachdem er wieder von vorn starten musste waren alle Chancen auf einen Sieg vernichtet. Das Rennen lief nun zwischen dem Squash Bot und dem Hammer Bot. Letzterer hatte sich inzwischen aus herumliegenden Einzelteilen ein Radio Control Upgrade gebastelt mit dem er nach einem Treffer entscheiden durfte ob er das Programm des getroffenen Bots mit dem eigenen überschreiben wollte. Mehreren Bots wurde dies zum Verhängnis. Letzlich konnte der Hammer Bot mit drei Upgrades das schwer zugängliche Ziel erreichen und den Sieg davon tragen.
King Of Tokyo
Zum Abschluss brachen wir noch mit Monstern in Tokyo ein und wüteten in der Stadt, doch vor allem unter den anderen Monstern. Das erste Match konnte der Meka Dragon für sich entscheiden nachdem er Pumpkin Jack und seinen Sidekick The King (der sich mit Jack verbündet hatte) endgültig aus der Stadt jagte. Der Kraken, Space Penguin und Cyberbunny hatten da schon lange das Zeitliche gesegnet. Im zweiten und viel kürzeren Match kam es zum Showdown zwischen dem Kraken und Cyber Bunny welches der Kraken für sich entscheiden konnte, nachdem das Cyber Bunny nicht mehr genug Heilung sammeln konnte um den Angriffen zu widerstehen.
Weit abgeschlagen als Zoom Bot und wiederholt als Pumpkin Jack aus Tokyo vertrieben blieb dies ein siegloser Abend, aber ein sehr lustiger. RoboRally ist auf meiner Wunschliste wieder spontan um mindestens zehn Plätze nach oben gewandert. Bald, ja bald, muss dieses großartige Chaosrennen in meine Spielesammlung wandern.
Gestern wurde in entspannter 5er Runde (Matthias, Lothar, Andrea, ein frisch gebackener Papa-Stef und ich) folgendes gespielt:
Daniels Spielwoche (11/2014)
Am Mittwoch im Spieltraum kam Descent – die Reise ins Dunkel auf den Tisch – wie schon hier detailliert erzählt. Ich hatte eigentlich gehofft, den Abend noch mit einer Partie Avalon oder wenigstens Bang – the dice game abzuschließen, aber das sollte nicht sein.
An einem für Mitte März ungewöhnlich warmen Tag haben sich wieder ein paar wackere Gesellen zu einem netten Spieldichein zusammengefunden. Gespielt wurde unter anderem diesmal: