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Spielberichte Spiele

Zombie auf 12 Uhr!

Daniels Spielwoche (27/2014)

Zeit für ein Outing: ich liebe Zombiefilme. Walking Dead ist eine der tollsten Serien aller Zeiten, ich habe alle Romero-Filme mehrfach gesehen und mag auch die Parodien wie Shaun oder Wasting Away. Ich habe sogar tapfer die Resident Evil-Reihe durchgestanden. Aber wie ist das mit Zombie-Spielen?

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Rätsel Spiele

Wat’n Dat’n (XVI)

So wie die Bundesregierung ja gerne mal ungeliebte Gesetze während einer Weltmeisterschaft durchpaukt, schleiche ich mich heute mit meinem Rätsel so hinein, dass kaum einer bemerkt, dass dieses Rätsel etwas Verspätung hat 😉

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Strasbourg

Heute möchte ich Euch einen Stefan Feld vorstellen. Zudem ein Spiel, dass 2011 für das Spiel des Jahres nominiert wurde.
Wie kommt es dazu? Nun ja, die Spielebranche ist recht schnellebig. Spiele die länger als fünf Jahre am Markt überleben sind fast schon die Ausnahme. Doch bei mehr und mehr Veröffentlichungen ist es nicht leicht ausreichend Aufmerksamkeit zu bekommen.
Strasbourg hatte leider nicht das Glück. Ich habe letzte Woche gesehen, dass der Spieltraum noch ein Restexemplar hat, daraufhin mal beim Verlag geschaut und musste feststellen, dass es dort schon nicht mehr gelistet wird.

Stefan Feld also *. Ich habe das Spiel vor anderthalb zwei Jahren (Nein! Wie die Zeit vergeht. Da meine BGG-Wertung vom Juni 2012 kommt muss ich das Spiel bereits vorher kennen gelernt haben.) mal im Spieltraum auf dem Tisch gehabt und konnte auch meine Freunde überzeugen, welche besonders bei den Heavy Euro Games (HEG; nicht zu verwechseln mit HiG) nur selten zu einer zweiten Partie bereit sind.

*) Ja, Daniel, wir kennen Deine Ressentiments, da dieses Bietspiel sich jedoch nicht nach einem klassischen Feld anfühlt könnte es einen Versuch wert sein.

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Das sind die Bietkarten und im Hintergrund Geld, ein Privileg und Lederwaren des blauen Mitspielers.
Strasbourg ist ein interessantes Bietspiel für bis zu fünf Personen. In jeder der fünf Runden werden verschiedene Phasen abgehandelt in denen man versuchen kann Mehrheiten zu erringen, vor allem aber Zielkarten zu erfüllen. Dazu spielt man Bietkarten aus, die, wenn sie verbraucht sind, aus dem Spiel kommen. Man muss also mit seinen Ressourcen haushalten.
Zu Beginn einer Runde darf man beliebig viele seiner Bietkarten ziehen um diese zu Geboten zu kombinieren. Diese Gebote dürfen im Verlauf der Runde nicht mehr verändert werden.
Anschließend werden acht Phasen gespielt in denen auf verschiedene Dinge geboten werden kann. Zunächst auf die Herrschaft bei Adel und Klerus. Mit dem Adel kann man Einfluss darauf nehmen wo in der Stadt ein zentrales Gebäude gebaut wird. Der Klerus hingegen baut jede Runde eine Kapelle.
Anschließend wird zunächst darauf geboten wer in einem Stadtteil (der Bäcker, Brauer, Fleischer, Lederer oder Rüstungsschmiede) eine Niederlassung errichten kann, eine entsprechende Ware produziert und Zunftvorsteher wird. Der Gewinner einer Bietrunde darf alle drei Optionen nutzen, der zweite darf noch ein Gebäude bauen und eine Ware produzieren während sich die dritte Person für eine Aktion entscheiden muss.
Auf jede Zunft-Bietrunde folgt eine Händler-Bietrunde bei welcher der Gewinner (und nur er) seine Waren für Geld verkaufen kann. In der letzten Bietrunde einer Spielrunde geht es zudem darum die Händlerzunft anführen zu können.
Kontrolle im Stadtrat (Adel, Klerus und Zünfte) bringt nicht nur Punkte, sondern kann auch das Privileg bedeuten an einer Bietrunde erst an deren Ende teilzunehmen.

Wichtig ist stets seine Zielkarten im Blick zu behalten. Diese können viele Punkte bedeuten, sind aber oft nicht leicht zu erreichen. Da für jeden Stadtteil nur drei Mal geboten werden kann muss man genau schauen wann ein hoher Einsatz nötig ist und dass dann auch genügend Geld in der Tasche klimpert.

Strasbourg bietet in einer moderaten Zeit ein intelligentes und forderndes Bietspiel.
Wirklich jede Entscheidung in diesem Spiel ist bedeutsam. Das beginnt mit der Auswahl der Zielkarten und geht bis zur Frage wann der richtige Zeitpunkt für das Verkaufen seiner Waren ist oder ob es nach einer schlechten Runde lohnt zu bieten obwohl man verlieren wird um eine Bietkarte zurück zu gewinnen.

Vieles hängt – wie so oft – vom Problemfaktor Mitspieler ab. Wenn zwei oder gar drei um ein ähnliches Ziel konkurrieren kann es durchaus hässlich werden, weil dann alle gegenüber den anderen ins Hintertreffen geraten. Solch ein Wetteifern kostet oft zu viele Ressourcen.
Doch wenn das Spiel relativ ausgeglichen ist, entwickelt sich eine Dynamik, die keinesfalls feldtypisch daher kommt und auch am Ende noch Überraschungen bereit halten kann.

Weiterführende Links:

Strasbourg bei BoardGameGeek[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Neuheiten

X-Wing Neuheiten

Tja, die 4. Welle ist ja schon fast wieder Vergangenheit. Der Z-95-Kopfjäger war rasend schnell ausverkauft, von den anderen Modellen gibt es nur noch spärliche Reste. Immerhin sind nun aber gerade die Tantives angekommen. Bei Weitem nicht so viele, wie wir ursprünglich bestellt hatten, aber ein paar Tage sollte es reichen…

Die 5. Welle mit 2 neuen Schiffen ist aber auch schon etwa für das 3. Quartal angekündigt:  Der YT-2400-Frachter auf der Seite der Rebellen und der VT-49 Decimator im Einsatz für das Imperium verheißen neue spannende Raumschlachten im X-Wing-Universum. Ab August nehmen wir auch dafür die Vorbestellungen entgegen…

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Rätsel Spiele

Wat’n Dat’n (XV)

Es wäre wahrscheinlich nicht nur für die Gesundheit sondern auch für die Rätselfreunde besser gewesen ein neues Rätsel zu erstellen, anstatt unserem neuen Libero bei seinen Ausflügen entgegen zu bibbern.

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Luchador! – Mexican Wrestling Dice

Aaaauf der rechten Seite sehen sie La Tormenta Muerta, den Champion von 2012 und 2013 und auf der linken den schrecklichen Bam Bam En Fuego, der seinen letzten Gegnern wirklich gehörig eingeheizt hat um nun den Titel des Luchador! zu erringen.
Get ready to rumble!!!

In Luchador! geht es um Gewalt. Das Ziel des Spiels ist es seinen Gegner mit möglichst spektakulären Wrestlingmoves auf die Bretter zu schicken. Also etwas das mich in der Realität überhaupt nicht interessiert, ja eher anwidert (Ausnahme: The Wrestler). Aber auf dem Spielbrett kann man ja so manches ausleben, was sonst nie möglich wäre (zum Beispiel Zaubern oder dem Bodybuilding-Mitbewohner auf die Füße treten).

Wie funktioniert es? Im Grunde simpel. Man würfelt die vier Würfel seines Teams mit denen man den Gegner treffen oder verfehlen (HIT or MISS) kann oder, die Techniker unter den Wrestlern versuchen es mit blocken und kontern. Außerdem kann man den Gegner pinnen. Nach dem Wurf – wichtige Regel: jeder Würfel der nicht im Ring, respektive auf dem Spielbrett, liegt gilt als Fehlwurf – werden die Ergebnisse verglichen. Um Schaden zu verursachen greift man zu den grünen Würfeln, welche Dropkicks, Chokehold und Tableslams bereit halten. Wenn ein Gegner stark genug geschwächt wurde kann man ihn pinnen. Dafür gibt es den Pin-Würfel. Ein gepinnter Gegner muss versuchen sich zu befreien sonst wird er ausgezählt, egal wie viel Stärke er noch hat.
Zuletzt gibt es den Viva Luchador!-Würfel mit dem man Special Moves schaffen kann, welche auch besonders viel Schaden machen.*

* Wir haben das Spiel zuerst falsch gespielt. Auf den Pin-Würfeln gibt es ein Symbol, was dem Luchador!-Symbol ähnlich sieht. Darum haben wir angenommen, dass dieser es erlaubt den großen Würfel zu verwenden. Tatsächlich kann man zwei HIT-Würfel in einen Luchador!-Würfel umwandeln. Der Luchador! posiert nur vor dem Publikum und lässt sich anfeuern, was ihm einen Stärkepunkt zurückgibt. Da wir mit unserer Hausregel sehr zufrieden sind haben wir sie beibehalten.

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Der grüne Schadenswürfel, der gelbe Pin-Würfel und der besonders große schwarze Viva-Luchador!-Würfel.
Eine Runde ist in zehn bis 15 Minuten gespielt und verlangt oft sofort nach einer Revanche. Besonders aufregend wird es, wenn sich vier Spieler finden und in Tag-Teams gegeneinander antreten. Dann steht immer einer im Ring, kann sich aber mit seinem Partner abklatschen (ob es gelingt wird selbstverständlich auch durch einen Würfelwurf entschieden). Das bringt einen Stärkepunkt und hilft sich einen Augenblick zu schonen.

Wir haben schon dutzende Partien gespielt und schieben es immer wieder als Absacker oder kurz zur Überbrückung irgendwo zwischen.
Luchador! ein sehr schönes, kurzweiliges Spiel, welches schnell Freunde fand (Jonas, Sebastian, Peter), aber doch noch sehr unbekannt ist. Es ist mein Nerd-Titel der letzten SPIEL.

Weiterführende Links:

Luchador! bei BoardGameGeek

Die Entwickler erklären das Spiel auf der SPIEL!*

* Auch wenn es nur ein Erklärvideo ist zeigen die Entwickler worauf es ankommt: Selbstverständlich lebt Luchador! von der Stimmung. Würfelergebnisse dürfen, ja sollen, laut kommentiert werden, der Teampartner (und die Zuschauer feuern an, und wenn ein Team-Tausch stattfindet, dann muss dem erfolgreichen Würfelwurf auch ein echtes High Five folgen.

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Spielberichte

Keine Zeit! Keine Zeit!

Daniels Spielwoche (25/2014)

Galaxy Trucker mal auf der anderen Seite: bei Time ’n’ Space sitzen wir im gemütlichen Stuhl des Geschäftsführers einer galaktischen Spedition und schicken die armen Trucker aus dem erstgenannten Spiel auf ihre gefährlichen Reisen. Zumindest stelle ich mir das so vor. Das süße Leben in der Teppichetage …
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Rätsel Spiele

Wat’n Dat’n? (XIV)

Irgendwie kann man sich ja im Moment kaum vor Sachen retten, die in irgendeiner Art und Weise einen Fussballbezug haben. *hust*

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Jamaica

…und ’ne Buddel Rum!

Heute mag ich wieder ein Piratenspiel vorstellen, und zwar Jamaica. In Jamaica starten die Freibeuter ein Rennen um die gleichnamige Insel um zu schauen wer der Kühnste von ihnen ist. Dabei gewinnt nicht unbedingt der- oder diejenige (Ja, es gibt auch Piratinnen. Die Charaktere sind realen Figuren nachempfunden und da dürfen natürlich zwei der berühmtesten Piratinnen nicht fehlen), die zuerst das Ziel erreicht, denn es wird auch belohnt, wer auf der Fahrt alte Schätze findet und nach Hause schafft.

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Jamaica
In jeder Runde würfelt zuerst der Kapitän die Aktionswürfel und entscheidet sich wie er diese auf Tag- und Nacht-Aktion verteilen möchte. Dann suchen sich alle Spieler eine Aktionskarte aus. Darauf sind verschiede Symbole abgebildet: Man kann vor und zurück segeln, Gold, Schießpulver und Nahrung sammeln. Wenn alle sich entschieden haben beginnt der Kapitän seine Aktionen auszuführen und die anderen folgen reihum. Dabei muss man immer abwägen. Die Aktionswürfel zeigen wie stark man eine Aktion nutzen kann. Also zum Beispiel vier Felder nach vorne segeln oder entsprechend viel Nahrung sammeln. Da man immer beide Aktionen machen muss und nur drei Aktionskarten zur Auswahl hat kann das durchaus knifflig sein. Wenn man sich bewegt muss man außerdem darauf achten, dass man die Kosten des Felds zahlen kann, auf dem man stoppt. Dafür benötigt man die Nahrung (auf offener See) und das Gold (im Hafen). Wenn man ein Totenkopf-Versteck erreicht darf man eine Schatzkarte ziehen. Und wenn man auf ein Feld segelt, wo bereits ein anderer Pirat steht, dann kämpfen diese selbstverständlich. Dafür wird dann das Schießpulver verwendet um den eigenen Wurf zu verbessern und anschließend ein Würfel gewürfelt. Der Gewinner kann dann eine Karte vom Gegner oder einen seiner Laderäume plündern.

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Jamaica
Jamaica ist ein wirklich großartig gestaltetes Piraten-Rennspiel. Das Spielmaterial ist sehr edel und die Gestaltung des Spielbretts und der Spielkarten ist wirklich schön. Die Aktionskarten kann man in einer Reihe auslegen und damit ein Panorama bilden, welches den bunten Piratenalltag illustriert.

Das Spiel ist auch in großer Besetzung sehr kurzweilig und je mehr Piraten um den Sieg streiten, desto aufregender wird es. Nicht nur dank der gelungenen Gestaltung hat sich Jamaica bei mir einen festen Platz im Spieleregal erobert. Neben Snow Tails 2 ist es mein liebstes Rennspiel.

Weiterführende Links:

Jamaica bei BoardGameGeek[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Spielberichte Spiele

Just because you’re paranoid don’t mean they’re not after you

Daniels Spielwoche (24/2014)
Missgunst und Argwohn im Spieltraum! Verräter, Geheimniskrämer und heimtückische Meuchelmörder! Und ich als einziger Spieler mit einwandfreiem Leumund mittendrin …
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