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Rätsel Spiele

Wat’n dat’n (XIII)

Der Ball ist rund. Er kann links wie rechts. Dienstags gibt es immer drei neue Bilder zum Rätseln.

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Gloom

Oh, Lord Slogar, what happened to you? You are plagued by the pox? What a tragedy.
And you Balthazar, unpleasent dog of my neighbours, you have such a nice time by a picnic in the park, that you forgot that terrible event where you was pierced by porcupines.

Die Welt ist manchmal grausam, doch wirklich schlimm ist sie für die armen Familien des düster-morbiden Kartenspiels Gloom. Sie werden von Geistern erschreckt, von Krankheiten und Unfällen geplagt oder verspottet und gedemütigt. Am Ende sterben sie einsam und verlassen einen grausamen Tod.

Und den Spieler freut’s. Denn in Gloom geht es darum seine fünf Familienmitglieder möglichst unglücklich unter die Erde zu bekommen. Sie alle sind düstere Exzentriker, wie die diminutive Diva Tumblelisa (Das Spiel strotzt vor Alliterationen) oder gefährliche Soziopathen wie die Wellington-Zwillinge. Gleichzeitig kann man das Leben der anderen Familien mit schönen Dingen wie dem Picknick aus dem Beispiel oben angenehmer gestalten, was aber selten begeistert aufgenommen wird.

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Gloom
Gloom
Jeder Spieler hat fünf Familienmitglieder vor sich ausliegen und versucht diese durch das Ausspielen von Karten möglichst unglücklich zu machen und dann schnell ins letzte Hemd zu kleiden. Neben dem ungewöhnlichen Thema hat das Spiel etwas ganz Besonderes: Transparente Spielkarten.

Die Karten sind auf Plastikfolien gedruckt, so dass man sie aufeinander legen und mit der Zeit Effekte überdecken kann. Neben dem Kartennamen/Storyelement oben und dem Kartentext unten befinden sich links des Charakterportraits drei Kreise, auf denen man positive und negative Werte finden kann. Diese zeigen an wie (un-)glücklich das Familienmitglied ist. Je geringer der Wert, desto besser für den Spieler.
Neben diesen Karten, die man auch auf die Figuren der anderen Mitspieler spielen kann gibt es noch Rest-in-Peace-Karten, welche einen Charakter sterben lassen (was aber nur als die erste von zwei Aktionen möglich ist) und Aktionskarten, die spezielle Aktionen ermöglichen.

Das Spiel geht so lange, bis alle Mitglieder einer Familie verschieden sind. Dann wird geschaut welche Familie das schlimmste Schicksal erleiden musste.

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Gloom
Gloom
Zugegeben, das Thema muss man mögen. Es ist bitterböse und von derart schwarzem Humor, wie ich meinen Espresso mag (plus zwei Stück Zucker). Für alle, die durch das Thema nicht abgeschreckt sind und das Spiel auch auf Englisch spielen würden ist Gloom ein lustiger Ausflug in eine morbide Welt mit skurilen Charakteren.

Ich persönlich hatte bisher viel Spaß in den Runden, die ich gespielt habe. Man muss die Geschichte des eigenen Charakters natürlich forterzählen und nicht einfach die Karten ausspielen, weswegen es nicht für jede Gruppe geeignet scheint.

Weiterführende Links:

Gloom bei BoardGameGeek

Gloom bei Wil Wheatons Tabletop[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Spielberichte Spiele

Mein Leben als panisches, liebesbriefschreibendes Chamäleon, und Feuerwerke in der Abtei

Daniels Spielwoche (23/2014)

CVIm einfach zu spielenden (aber verzwickt zu erklärenden) CV schreiben die Spieler mit der Hilfe von bis zu sieben Spezialwürfeln einen fiktiven Lebenslauf. Es gilt, bestimmte Ziele auf Karten zu erwürfeln;

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Spiele

Spielbericht vom 06.06.2014

Am Freitag wurde im Spieltraum an vier Tischen folgendes gespielt:

  • Miss Lupun
  • Android: Netrunner
  • Das ältere Zeichen
  • Pitch car (mini)
  • Galapagos
  • Camel up
  • und noch zwei-drei andere, die mir aber gerade entfallen sind
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Rätsel Spiele

Wat’n dat’n? (XII)

Ohohoh, wer jetzt noch glaubt dass heute Montag ist und nicht schon Dienstag, was ich niemals nie so gedacht habe, wird jetzt den Tatsachen ins Auge blicken müssen.

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Walk The Plank

Yo, ho ho!

Endlich mal ein ganz anderes Spiel mögen sich einige denken. Dieses Mal stelle ich Euch Walk The Plank vor. Wir (also die Mitspieler) sind die mit Abstand schlechteste Piratencrew, die unser Käpt’n je erleben musste, darum schickt er uns alle auf die Planke und droht nur denjenigen leben zu lassen, der sich zuletzt darauf halten kann. Zu unserem Unglück wartet gleich unter dem Schiff ein gefräßiges Monster, welches uns nur allzu gerne zum Frühstück verspeisen möchte. Und so fangen wir alle an zu drängeln und zu schubsen um nicht als Fischfutter zu enden. Dabei machen die Spieler auch vor Gemeinheiten wie dem Absägen eines Stücks der Planke keinen Halt.

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Das sind der Captain’s Favour Token und die gespielten Karten des blauen Spielers.

Jeder Spieler verfügt über drei Piratenfiguren und einen identischen Satz Karten. Aus diesen muss man sich nun drei aussuchen und nebeneinander vor sich auslegen. Wenn alle das getan haben beginnt der Startspieler seine erste Karte umzudrehen und – wenn möglich – die Aktion darauf auszuführen. Dann kommt der zweite Spieler und so weiter bis alle ihre Karten gespielt haben. Dann wandert der Startspieler gegen den Uhrzeigersinn weiter und eine neue Runde beginnt. Sobald nur noch ein Spieler übrig ist hat dieser gewonnen.Bei den Karten gibt es genau zwei Besonderheiten: Charge!, also Voranstürmen und eine Figur in Richtung See verdrängen, darf nicht als erste Karte gespielt werden und Karten mit einem Totenkopf darauf werden nach der Runde, in der sie verwendet wurden, an die Seite gelegt und dürfen erst in der übernächsten wieder genutzt werden.

Walk The Plank ist ein großartiger und sehr spaßiger Absacker, der natürlich mehr Spaß macht je mehr Spieler dabei sind. Als ich es 2013 in Essen erstand bekam ich zuätzlich noch eine Promofigur: Den Geist. Der erste Spieler, der alle seine Piraten verloren hat darf mit diesem ins Spiel zurück kehren und versuchen den Spielausgang zu beeinflussen. Dabei sind ihm Aktionen wie das Verkürzen oder Verlängern der Planke verwehrt, aber er ist auch immun gegen Attacken der Mitspieler. Das Schubsen und Drängeln ist dann mehr ein Erschrecken und Ängstigen, was die verbliebenen Piraten vom sicheren Schiff vertreibt. Ja, das Piratenleben ist wahrlich kein Zuckerschlecken.

Walk The Plank bietet großartige Unterhaltung mit liebevoll gestalteten Spielkarten und einem tollen Thema (Aye!). Wer nicht genug von dem Spiel hat kann es zusammen mit Hai-Alarm! spielen (Tatsächlich sind beide Teil einer Trilogie). Beginnend mit Walk The Plank geht es darum nicht ins gefährliche Wasser zu müssen, sobald man doch nass geworden ist muss man gefräßigen Haien entfliehen. Und verlieren einen die Kräfte kommt dieses Jahr Hold Your Breath! in dem man dann seine allerletzte Chance hat ehe man als Fishfutter am Grund der See endet.

Arrr! Darauf einen Grog!

Weiterführende Links:

Walk The Plank bei BoardGameGeek[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Spielberichte Spiele

¡Los Wochos!

Daniels Spielwoche (22/2014)

Nein, keine pappigen Bratklopse vom goldenen „M“ – diese Woche war Mythos-Woche bei mir. Cthulhu-Mythos, genauer gesagt.

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Rätsel Spiele

Wat’n dat’n (XI)

Da ich ja kein besonderer Freund von Wortspielen bin läutet die zweite Rätselmotte: „Lasst uns Gesicht(er)raten spielen“. Ihr seht warum, oder?

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Neuheiten Neuigkeiten Spiele

Neuheiten und Neuigkeiten

Schon wieder eine Woche um, und es gibt wieder ein paar Neuheiten. Einige sind schon eingetroffen, wie z.B. Francis Drake. Da haben wir ja auch nur etwas mehr als ein halbes Jahr drauf gewartet. Gerechnet hatten wir noch im Weihnachtsgeschäft mit diesem Spiel, nun ist es irgendwie Juni geworden…

Für die nächsten Tage ist aber noch einiges mehr angekündigt. Da kommt zunächst die Jubiläumsedition von Zug um Zug, sie sollte noch bis Ende dieser Woche da sein. Die Baumeister aus dem Hause Asmodee kommen in Kürze, ein kleines Kartenspiel mit einigem Potential, wenn man den Vorankündigen Glauben schenkt. Gespielt haben wir es noch nicht, aber dazu werden wir ja bald Gelegenheit haben.18oe

Zombicide kommt auch in gut 2 Wochen wieder rein. Aber nicht alleine: die Season 2 ist auch dabei, zusammen mit der Toxic City Mall Erweiterung. Das Ganze natürlich komplett auf Deutsch…

Lang erwartet, und jetzt auf dem Weg zu uns, sind die Neuauflagen von Robinson Crusoe und Maus & Mystik. Bei Letzterem hatte ich gehofft, dass auch gleich die Erweiterung dabei ist, da müssen wir aber noch bis weit in den Juli warten.

Und wem Spielzeiten wie bei Twilight Imperium noch zu lahm sind, der kann vielleicht über Pfingsten mal eine Partie „18OE: On the Rails of the Orient Express“ einplanen. Auf der Schachtel ist eine Spielzeit von etwa 12 Stunden für das volle Spiel angegeben, es gibt zum Glück aber auch kürzere Szenarien, die man zum Eingewöhnen sicher zuerst auf den Tisch bringen sollte. Da kribbelt es schon wieder in den Fingern… 🙂

Und für die Rollenspieler unter euch sind nochmal ein paar DSA5-Artikel reingekommen: Beta-Regeln samt Abenteuern…

 

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Die Dolmengötter

Hallo, schon wieder mag ich Euch ein abstraktes Spiel vorstellen (spiele auch viele andere Genres gerne, darum soll es nicht bei den abstrakten Titeln bleiben, versprochen).

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