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Spielbericht vom 29.10.2014

Der erste offizielle Spieleabend nach Essen 2014 und …. ein rekordverdächtig gefüllter Spieltraum! Viele viele bekannte Gesichter, und auch einige neue Gesichter waren zu sehen, als am Mittwoch wieder fleißig gespielt wurde. Und diese Spiele landeten unter anderem auf den Tischen:

  • Abluxxen
  • Arcadia Quest
  • Die Alchemisten
  • Dungeon Fighter
  • Kamisado
  • Kobayakawa
  • La Cosa Nostra
  • Lost Legacy
  • Piraten Kapern
  • Stille Post Extrem
  • Stimmvieh

Ingo spielte:

Mit Heide, Andrea und Daniel startete eine Kampagne Arcadia Quest. In einer von Monstern überrannten Stadt versuchen die Gilden (=Spieler) Aufgaben zu erfüllen, um am Ende dem Oberbösewicht Graf Zahn den Garaus zu machen. Jede Gilde besteht aus drei Helden, die alle unterschiedliche Fähigkeiten haben. Die Startausrüstung besteht dabei für jede Gilde jeweils aus identischen 5 Karten, die die Waffen und Zaubersprüche – auf späteren Karten sind es auch Rüstungen, Ringe und Fähigkeiten – darstellen. Diese Gilden müssen in jedem Szenario Augaben erfüllen, zu denen standardmäßig auch das Ausschalten der Helden anderer Gilden gehört …. also bye-bye Koop, hier wird ausgeteilt, dass die Fetzen fliegen. Denn nur eine der drei (bzw. 2 im 2-Spieler-Spiel) zu erfüllenden Questen muss eine „SGU“ (Spieler gegen Umgebung) sein. Leichter ist es, angeschlagene Helden der anderen Gilden … ähm, davon zu überzeugen, dass sie hier nichts mehr zu suchen haben. Zwischen den Szenarien „leveln wir auf“, was in diesem Fall im Erwerb besserer Ausrüstung besteht. Zudem wirken dann „Todesflüche“ wie bespielsweise „Schlimmes Nasenbluten“, die auf die Helden treffen können, die im vorherigen Szenario wiederbelebt werden mussten (keiner scheidet wirklich aus). Wir spielten zwei Szenarien hintereinander und ich hatte einen Mordsspaß dabei! Klar, gab es Momente, in denen einzelnen Spielern einfach mal gar kein Würfelwurf glücken wollte. Aber genau diese Komponente, ein einfacher aber teils unvorhersehbarer Würfelmechanismus im Kampf, macht hier das Salz in der Suppe aus. Mal gelingt nix, mal werden aus 4 Kampfwürfeln ganze 10 Schadenspunkte. Die Wege auf den Spielplänen sind zudem durch Portale kurz, so dass ab der ersten Runde alles möglich ist. Arcadia Quest ist nichts für Planer und Strategen, lässt aber etwas taktieren zu. Das Spiel nimmt sich nicht so ernst und so sollte man auch als Spielergruppe rangehen. Ich hoffe auf eine baldige Weiterführung unserer Kampagne.

krisse hat gespielt:

Zuerst starteten wir mit einer Runde La Cosa Nostra. Bei dem Kartenspiel versuchen alle Spieler als Bosse verschiedener Clans das meiste Geld zu sammeln. In vier Runden bauen alle ihr Imperium auf und hauen und stechen sich untereinander um am Ende möglichst oben zu schwimmen.
Geld bekommt man besonders durch verschiedene Aufträge und durch seine Geschäftsmänner sowie Firmen, aus denen man am Ende einer Runde Schutzgeld pressen kann. Mancher Auftrag und viele Einflusskarten ermöglichen es aber auch die anderen Mitspieler auszubremsen und zu manipulieren. Außerdem ist man bei seinen Aufträgen häufig darauf angewiesen Hilfe von anderen Spielern in Anspruch zu nehmen: Um Falschgeld unters Volk zu bringen benötige ich zum Beispiel einen Nachtclub und muss dafür einen Deal mit einem Spieler abschließen. In den späteren Runden braucht es dann noch deutlich mehr Unterstützung.

In unserer Runde lies sich bis zum Ende nicht wirklich klar absehen, wer wohl vorne lag. Dafür flogen besonders zum Ende die Fetzen. Was nützt auch ein Deal, wenn die dafür nötige Unterstützung kurz vorher das Zeitliche segnet? Oder wenn der Deal klappt, aber dann plötzlich ein Konkurrent hinter Dir steht und Dich davon „überzeugt“ mit Dir zu „teilen“? Letztlich konnte Sebastian das Spiel knapp für sich entscheiden.

Anschließend testeten wir Lost Legacy aus. Das Spiel, welches auf der Mechanik Love Letters basiert, spielt sich dennoch ganz anders. Das Spiel kommt mit zwei Decks, die wir beide einmal ausprobierten, aber die auch miteinander kombiniert werden können. Der fliegende Garten ist ein weniger interaktives Deck, welches besonders auf die Erkundungsmechanik setzt, welche den Kartenvergleich am Ende einer Runde ersetzt. Das Sternenschiff dagegen bringt Elemente mit, die deutlich mehr Möglichkeiten bieten andere Spieler aus dem Spiel zu werfen und die Ruine zu erkunden (das Erkunden, sprich auf eine Karte zu tippen, welche das Lost Legacy sein könnte, kommt, wenn keine Karten mehr nachgezogen werden können. Wer dann das Lost Legacy aufdeckt gewinnt die Runde.).
Sebastian sagte von sich, dass er selten ein Spiel gespielt hat, bei dem er (oder besser wir) so viele Fehler gemacht haben oder uns verplapperten.
Auch, wenn es Love Letter sehr ähnlich ist, spielt sich Lost Legacy doch sehr anders. Besonders interessant wird es, wenn man beide Sets miteinander mischt.Am Ende konnte ich beide Spielrunden für mich entscheiden. Die erste recht deutlich, aber die zweite war ein sehr knappes Rennen zwischen Vero und mir.

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Ersteindruck Neuheiten Spielberichte Spiele

Messerückschau

Die SPIEL 2014 ist vorbei. Noch bevor alle Tränen getrocknet sind, erzählen wir Euch hier, welche Neuheiten wir gespielt haben.

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Neuheiten

AufgegESSEN!

Heute ist der letzte Tag der Spielemesse. Die Spielträumer sind aber weitgehend schon wieder zu Hause und arbeiten daran, hier kurze Eindrücke zu den Spielen zu geben, die wir auf der Messe oder an den Abenden im Hotel spielen konnten. Der Beitrag wird veröffentlicht, sobald wir unsere Statements zusammengetragen haben. Falls sich jemand wundert, dass die „großen Spiele“ der großen Verlage dabei (noch) kaum vertreten sind, erklärt sich das anhand zweier Gründe: zum einen werden diese Spiele bald auch im Spieltraum zu spielen sein und zum zweiten muss man dann dafür nicht lange warten, um mal einen Spieltisch dafür zu erwischen! So haben wir uns treiben lassen und Spiele ausprobiert, bei denen es keine erwartungsvollen Warte-Crowds gab, oder die einfach durch Vorbestellung oder Impulskauf in unseren Taschen gelandet sind :-)! A propos Taschenkontrolle … vielleicht mag ja jemand schreiben, welche Spiele den Weg nach euch zu Hause gefunden haben!

Bei mir sind es:

  • Dragonscroll
  • Wir sind das Volk!
  • Uruk 2
  • Spellcaster
  • Arcadia Quest
  • Legenden von Andor: Kampf um Cavern – Bonus Legende

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“ margin_top=“40″ margin_bottom=“40px“ background_color=“rgba(255,255,255,0)“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][fusion_separator style=“none“/]

Andreas summa summarum:

ich bin fasziniert davon, wie sich die messe von Jahr zu Jahr sich evolutioniert. Irgendwie ist es immer wieder anders. Durch die Internationalisierung gibt es jetzt ja so viele Spiele, das man überhaupt nicht mehr hinterher kommt. Mir macht das im Moment aber auch gar nicht so viel aus, da ich noch hoffe, dass die „Crowd-Intelligenz“ schon die wichtigen Spiele herausheben wird. Ingo und ich hatten uns gesagt, dass wir uns die Spiele, die Malte mit Sicherheit später haben wird, im Spieltraum holen, und wir beschränken uns möglichst nur auf Sachen, die einem direkt in Auge springen, oder evtl. später etwas schwerer zu bekommen sind.

Persönlich entferne mich ja auch immer mehr von den Spielen, wie Die Staufer, Aquasphere (furchtbare Optik, die lädt nicht im geringstem zum Spielen ein) oder auch Orleans. Ich geh immer mehr dazu mir Spiele zu holen, die ein starkes, ungewöhnliches Thema haben, auch wenn das Spiel dann evtl. nicht ganz so durchdacht ist. Letztes Jahr war das z. B. Rampage aka Terror in Meeple City. Dieses Jahr sind es dementsprechend auch sehr thematische Spiele geworden, wie:

  • Die Alchimisten – Da finde ich die App-Integration äußerst gelungen, da die App mehr Werkzeug ist als tragendes Spielelement. Vom Spiel her geht es schon stark in Richtung Dungeon Lords/Dungeon Pets
  • Battle at Kembles Cascade – Als jemand der mit dieser Art Computerspielen gross geworden ist, ist das Spiel einfach der Hammer. Bis jetzt auch mein Highlight. Ich habe da aber auch etwas die rosarote Brille auf 🙂
  • Luchador – Es macht einfach Eindruck, wenn die Leute die das Spiel erklären mit vollem Einsatz dabei sind. Ich find das super umgesetzt und wirklich witzig, und das obwohl ich für Wrestling null, nada, nix über habe. Das Spiel erinnert mich stark an King of Tokyo/New York
  • King of New York – Brauch ich keine Worte drüber verlieren oder? 😉
  • MacJohnny’s – Space Cadets als Pizzalieferdienst verkleidet. Mir hat’s gefallen. Ist aber auch wohl das schwächste Spiel meiner Essen-Errungenschaften.
  • Medina – Hatte ich noch nicht und die Neuauflage mit dem Brunnen sieht einfach fantastisch aus.
  • Die Schlösser von König Ludwig – Ich mochte Suburbia schon unheimlich gerne und bin vom Thema „Schlossbau“ total geflasht. Bin schon sehr gespannt wie sich dieses hier spielen wird.
  • Among the Stars – Mag Seven Wonders recht gerne und habe mich von verschiedenen Videorezensenten beeinflussen lassen und hatte das „gebacken„. Bin auch schon sehr gespannt, wie ich das finde.

Vor Essen gab es schon…

  • Black Fleet – Ich weiß, dass ich mich damit auch für mich zu weit aus dem Fenster lehne, aber das Spiel ist genau das, was ich mir von „Korsaren der Karibik“ gewünscht habe. Aber unterschreiben könnte ich die Aussage nicht. Klingt unlogisch, ist aber so. 😉
  • Krosmaster Arena – Das ist ja alles so niedlich, aber gespielt habe ich es noch nicht.
  • Abyss – Vom Thema erst für mich uninteressant, beim Spielen dann aber festgestellt: „WOW“, das macht ja echt Laune, und das Thema ist auch irgendwie stimmig und gut. (deswegen bleibt es aber immer noch draufgesetzt) Man ist in dem Spiel irgendwie immer am dabei, kaum Downtime. Ein „Decision-making©®™“-Game
  • Five Tribes – Scheiß auf AP. Ich bin ein Aus-dem-Bauch-Spieler, und glücklicherweise die meisten meiner Mitspieler auch. Das Entdecken toller Züge macht in dem Spiel einfach Spass. Erinnert mich dezent an Istanbul und gefällt mir auch besser. (Istanbul gefällt mir sehr gut)
  • Star Realms – *BÄM!!* Hätte nicht gedacht, dass mich ein Deckbuilding-Spiel mal wieder hinter dem Ofen hervorlocken könnte. Deckbuilding auf den Punkt gebracht. Klasse.
  • Machi Koro – Das ist ja wie Siedler nur anders. So schon für eine schnelle Runde zwischendurch gut. Mit der 10-Stapel-Aufdeck-Regel besser.
  • Panamax – Thema! Es ist einfach anders als viele andere Spiele. Auch hier gilt für mich: Scheiß auf die Scheiß-Regel. Scheiß auf Unzulänglichkeiten. Das Thema macht es wett.
  • L’Aéropostale – Siehe Panamax 😉
  • 1st & Goal – Ich mag einfach Sportspiele. Und dieses ist so herrlich einfach, außer man ist nicht ganz regelfest beim American Football.

Soviel zu meinem Essen-Fazit 🙂

(Wie Ihr ja schon bemerkt habt, hab ich mich hier etwas zurück ziehen müssen, da sich bei uns, wie ja auch schon den meisten ja bekannt ist, Nachwuchs ankündigt. Das veschlingt auch schon im Vorfeld ein wenig Zeit und Kraft, die dann dem Engagement hier fehlt. Alles bleibt anders. Und wie Paulchen Panther schon immer sagte: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wiederkeine Frage!“)[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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Rezensionen Spielberichte Spiele

Wie auf Schienen

Daniels Spielwoche (41/2014)

Verdammte Eurospiele! Was ist nur mit euch los? Warum muss ich euch die ganze Zeit spielen? Und warum bin ich so hin- und hergerissen? 

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Spielberichte

Spielbericht vom 08.10.2014

Das Warm-up für die Spielemesse läuft in vollem Gang, zum Beispiel am vergangenen Spieleabend. Viele altbekannte Gesichter, aber auch einige neue Mitstreiter fanden sich am letzten Mittwoch wieder im Spieltraum ein. Und das war unter anderem auf den Tischen:

  • Mush! Mush!
  • Avalon
  • Witches
  • Strauß voraus
  • Hansa Teutonica
  • Cash ’n‘ guns, 2. ed.
  • Cosmic encounter
  • Star realms
  • Abyss

Ingo spielte:

Zu Beginn haben wir in einer 7er Runde Avalon gespielt. Ich kannte bislang nur Der Widerstand und lernte jetzt erstmals die Tafelrunden-Ausgabe dieses Spieles an. Neu sind die Rollenkarten, die spezielle Fähigkeiten mitbringen. Wir spielten mit Merlin und dem Meuchelmörder und haben so zwei Runden bestritten. Beide Male konte die Getreuen Artus‘ das Spiel für sich entscheiden. In der zweiten Runde zeigte sich wieder sehr schön, wie sehr das Quatschen … aber auch das Schweigen …. zu diesem Spiel gehört: wir Bösen versuchten unsere letzte Chance auf einen Sieg zu nutzen, indem wir Merlin elimieren. Die beiden größten „das kann ja nichts werden, das ist ja jetzt so eindeutig …“-Redner waren beide einfache Getreue. Der schweigsamste in der Runde, den wirklich keiner auf dem Schirm hatte, stellte sich als tatsächlicher Merlin heraus. Fazit: Wie bereits der Vorgänger ein klasse Spiel, das viel Emotionen mit sich bringt, schnell gespielt ist und zu einer sofortigen Wiederholung auffordert.

Danach verteilten sich die Runden neu und es gab für mich eine Vierer-Runde Hansa teutonica. Mann, ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Spiel und Tiefe in dem vergleichsweise reduzierten Material steckt. Anfangs gibt es viel zu erklären, aber dann spielen sich die Züge der Spieler recht flott. Schön ist die Möglichkeit seinen „Schreibtisch“ (=Spielertableau) weiter zu entwickeln und somit immer mehr und stärkere Aktionen zu bekommen. Das Ganze ist gar nicht so thematisch, sondern eher abstrakt, funktioniert aber so gut und ist so schnell aufgebaut, unterhält bis zum Schluss und wartet in der Wertung durchaus noch mal mit Überraschungen auf, dass es wirklich längst mal wieder auf den Tisch gehörte. Gewonnen hat Vero, bei der die Ost-West-Verbindung noch den entscheidenden Sprung vor meinen Zählstein gebracht hat.

Zuletzt haben wir in leicht veränderter Besetzung noch Abyss gespielt, was diesmal ausnahmsweise inkl. Erklärung 1,5 Stunden gedauert hat … aber es war auch schon 23:30 als wir anfingen. Ich habe es mittlerweile in allen Spielerzahlen gespielt und mag es immer noch sehr, egal ob mit 2, 3 oder 4 Spielern. Ich schrieb darüber schon im letzten Spielbericht. Für Krisse lief es lange Zeit sehr schlecht, aber er konnte im letzten Zug 20 Punkte durch seine Aktion machen, was ihm den dritten Platz einbrachte. Sebastian, der vorher bereits das Hundeschlittenrennen Mush! Mush! für sich entscheiden konnte, beherrschte das Wasser auch in flüssigen Aggregatszustand und konnte mich um 2 Punkte schlagen (hätten wir an diesem Abend ein Spiel über Wasserdampf oder Nebel gespielt, er hätte auch das Ding nach Hause gebracht 🙂 ).

Es war wieder ein schöner Abend mit vielen netten Menschen und tollen Spielen.

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Spiele Spielvorstellung

You don’t know… Space Cadets

Kirk: Scotty, wie sieht’s aus?
Scotty: Captain… (lange, dramatische Pause) Die Dilithiumkristalle sind gebrochen, die Reparatur dauert mindestens vier Wochen!
Kirk: Ich geb Dir vier Stunden!
Scotty: Okay, Captain, ich mach’s in zwei.

In Space Cadets sind die Mitspieler Teil einer Raumschiffcrew, die zur Abschussprüfung des Raumschiffführerscheins durch ein Portal geschubst wurden und nun die Aufgabe haben mehrere seltene Kristalle einzusammeln ehe sie sich ein neues Portal aufbauen durch welches sie am Ende fliehen können. Klingt gefährlich und das ist es auch.
Alle Spieler verkörpern eine Aufgabe auf der Brücke des Raumschiffs: Den Captain, der sich hauptsächlich um die Koordination und das große Ganze kümmert, den Steuermann, die Navigations- und Waffenoffiziere (selbstverständlich ist man da draußen nicht allein und muss sich auch diverser Feinde erwehren, und irgendwann kommt dann auch noch die Nemesis, um den Rekruten ordentlich Dampf unterm Hintern zu machen (mit Laser und Photonentorpedos)). Außerdem gibt es noch einen Experten zur Zielvisierung, einen Bordmechaniker, der den einzelnen Bereichen Energie zur Verfügung stellt, einen Offizier für den Traktorstrahl und einen für die Schilde. Nicht zuletzt muss sich jemand darum kümmern das Portal vorzubereiten um am Ende zu entkommen.
Je nachdem wie viele Mitspieler es gibt werden diese Aufgaben unterschiedlich aufgeteilt.

Space Cadets wird kooperativ gespielt. Alle Mitspieler übernehmen einen oder mehrere der oben genannten Aufgaben und führen sie in der entsprechenden Phase der Spielrunde durch. Und genau das ist das Besondere an Space Cadets: Zum einen sind diese Aufgaben alle unterschiedliche Minispiele und dann müssen sie auch noch in nur dreißig Sekunden bewältigt werden. So gibt es eine Besprechungsphase und nach dieser versuchen alle Spieler gleichzeitig in einer halben Minute die wesentlichen Schiffsbereiche zu steuern. Anschließend werden die Bereiche abgehandelt, also es wird geschaut ob der Navigator das Schiff unbeschadet um Felsen, Anomalien und gegnerische Schiffe herumsteuern konnte und vor allem wo er es hin gesteuert hat. Dann werden die Schilde geladen, die Raketen abgefeuert und, und, und.

Danach handeln die gegnerischen Schiffe. Vielleicht muss noch Schaden absorbiert oder sogar ermittelt werden. Außerdem ist dies der Moment wo der Traktorstrahl eingesetzt werden kann um entweder andere Schiffe anzugreifen oder einen der Kristalle einzusammeln. Wenn alles abgehandelt wurde, beginnt die nächste Runde.

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][Da ich hier nicht auf alle Minispiele eingehen möchte, der Beitrag würde dadurch nur sehr (sehr) lang, aber nicht unbedingt informativer werden, habe ich die Funktionsweise aller Bereiche kurz bei den Fotos erklärt (einfach auf das Bild klicken).]

[/fusion_text][fusion_builder_row_inner][fusion_builder_column_inner type=“1_2″ last=“no“ class=““ id=““][fusion_text]Captain:

Der Captain braucht den Überblick über das Geschehen, darum leitet er alle Spieler durch die einzelnen Phasen. Hier ist gerade die Actionphase in der die meisten anderen Bereiche aktiv sind. Die Phasen zwei, vier und sieben dienen dazu Dinge vor- oder nachzubereiten, alle anderen sind auf eine halbe Minute beschränkt (Ausnahme ist Phase eins, in der drei Minuten zum Abstimmen reichen müssen).
[/fusion_text][/fusion_builder_column_inner][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“ class=““ id=““][fusion_text]Helm:

Die Navigation. Der Steuermann muss aufpassen, dass das Schiff nicht mit schlimmen Dingen kollidiert. Außerdem liegt es an ihm das Schiff dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Dafür kontrolliert er die Geschwindigkeit (der rote bis grüne Balken). Je schneller das Schiff, desto schwieriger ist es von Gegnern getroffen zu werden, doch desto schwieriger wird auch die Steuerung. In jeder Rudne zieht er für jede Geschwindigkeitsstufe eine Karte. Energie kann dazu eingesetzt werden mehr Karten zu ziehen um mehr Steuerungsoptionen zu haben oder die Geschwindigkeit anzupassen. Dann muss er diese in dreißig Sekunden in eine Reihenfolge bringen, die dem Schiff möglichst wenig schadet. die Extramaneuver unterhalb seines Tableaus kann er nutzen, riskiert dabei aber Schaden, wenn er Pech hat.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“ class=““ id=““][fusion_text]Shields:

Als Shield Operator muss man dafür sorgen, dass das Schiff dem Schaden durch Hindernisse im Raum oder durch gegnerische Schiffe nicht schutzlos ausgeliefert ist. Dafür deckt man, je nach dem wie viel ENergie man zugewiesen bekam, mehr oder weniger der hexagonalen Plättchen auf und muss diese dann zu Pokerkombinationen zusammen setzen (die zwei in der Mitte zählen für alle Seiten). Hier ist auch Absprache mit dem Navigationsoffizier hilfreich damit man weiß welche Seiten besonders bedroht sind.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“ class=““ id=““][fusion_text]Sensors:

Am Radar darf man die Ziele (Genger oder Kristalle) in den Fokus nehmen. Wenn man einen Fokus auf ein Ziel hat ist es viel leichter Schaden zu verursachen und selbstverständlich kann nur ein fokussierter Kristall mit dem Traktorstrahl ins Schiff gezogen werden. Dafür muss man blind das passende Teil für die jeweilige Sensorkarte aus dem Beutel fischen, aber Achtung! Man hat nur einen Versuch pro Ziel (und kann nur so viele Ziele anvisieren wie Energie zur Verfügung steht).
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“ class=““ id=““][fusion_text]Weapons:

Hier werdne die Torpedos geladen (dazu kombiniert man die Plättchen auf der rechten Seite so, dass man eins der Karten-Puzzle lösen kann). Wenn der Torpedo abgefeuert wird ist Fingerspitzengefühl gefragt. Das Holzscheibchen muss über das Tableau geschnippt werden und je nach dem wie gut dies gelingt entscheidet sich wie hoch der Schaden am gegnerischen Schiff ist.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“ class=““ id=““][fusion_text]Damage & Repair:

Hier geht es darum Schaden abzuwickeln. Sollten die Schilde nicht gereicht haben bekommt das Schiff Schaden. Dazu wird eine Karte auf der entsprechenden Seite aufgedeckt. Manchmal passiert nichts, manchmal werdne aber einzelne Bereiche in Mitleidenschaft gezogen und müssen repariert werden. Außerdem sieht man oberhalb des Tableaus die Karten für den Core Damage. Wenn der Kern beschädigt ist müssen alle zusätzlich eine oder mehrere der schwarz-weßen Karten nehmen und während der Action Phase die passende schwarz-grüne Karte finden, aber selbstverständlich nacheinander.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“ class=““ id=““][fusion_text]Engeneering:

Dieser Spieler ist für die Energieversorgung zuständig. Dazu müssen die sieben aufgedeckten Plättchen in einer möglichst günstigen Art und Weise kombiniert werden um dem Schiff genug Energie für seine wichtigsten Bereiche zur Verfügung zu stellen.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“ class=““ id=““][fusion_text]Tractor Beam:

Der Traktorstrahl dient dazu gegnerische Schiffe zu blockieren und Kristalle einzusammeln, doch dazu muss ersteinmal die passende Kombination gefunden werden und dann muss die Reichweite passen. Je schneller das Schiff ist, desto schwieriger wird dann auch noch der Umgang mit dem Strahl. Für jede Energieeinheit, die dem Schiff zur Verfügung gestellt wird dürfen zwei Plättchen umgedreht werden . Diese können, wenn man möchte - und man ein Paar gefunden hat - verwendet werden. Da diese Phase nach der Action Phase kommt dürfen alle Spieler hier mithelfen.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“no“ class=““ id=““][fusion_text]Jump Drive:

Der Jump Drive öffnet das Portal zurück. Um dieses öffnen zu können muss man einen Kniffel würfeln. Spendiert man dem Bereich bereits früh Energie kann er stattdessen durch Kombinationen diese Karten aktivieren. Diese erlauben es Würfel zu manipulieren um aus einem zufälligen Wurf den Kniffel zu basteln.
[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_2″ last=“yes“ class=““ id=““][fusion_text]Eine kurze Anmerung in eigener Sache:

Manchmal kann Technik doof sein und einen böse an der Nase herum führen. Ich hatte ursprünglich geplant diese Bilder in einer Galerie zu bündeln und diese hier einzubinden. Das hat aber nicht so geklappt. Dann musste ich verschiedene Wege ausprobieren, wie man das so umsetzen könnte, dass die Bilder nicht einfach nur so da stehen sondern auch eine Erklärung anhängt.

Letztlich hat das die Veröffentlichung verzögert, aber ich hoffe es hat sich auch gelohnt.
Ciao Krisse[/fusion_text][/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][fusion_text]Space Cadets ist wirklich toll. Drei bis sechs Spieler steuern gemeinsam ein Raumschiff. Am Anfang muss man noch etwas in seine Rolle hinein finden, aber im Verlauf des Spiels wird es wirklich spannend. Da zwingt der schwere Treffer auf der linken Seite zwei Spieler ihre Position zu wechseln und plötzlich hat man eine gänzlich andere Aufgabe. Außerdem ist jeder Spieler sehr wichtig. Wenn zum Beispiel der Navigator das Schiff an den einzufangenden Kristall heran steuert, sollte er darauf achten so nah wie möglich neben ihm zu stoppen, denn sonst kann der Traktorstrahl nicht sinnig eingesetzt werden. Auch die Energieversorgung ist wichtig, sonst fehlt plötzlich einem wichtigen Bereich an Bord der nötige Saft um genutzt zu werden. Und wie will man damit umgehen, dass das Schiff auf der einen Seite so angeschlagen ist, dass man diese gar nicht mehr in Richtung Feind zeigen lassen sollte? Nimmt der Schaden zu kann auch noch der Antriebskern beschädigt werden und das bedeutet, dass dieser zusätzlich von allen Spielern während der dreißig Sekunden repariert werden muss. Gelingt das nicht explodiert er.

So spitzt sich die Situation im Raumschiff immer weiter zu. Mit einer Crew, die zusammen arbeitet und sich auf das Spiel einlässt macht dieser Höllenritt, der, trotz der kurzen Minispiele, meist um die zwei Stunden dauert, sehr viel Spaß. Das Spiel lebt davon, dass sich die Situation von Runde zu Runde verschlimmert und die Crew wirklich unter Druck gesetzt wird, doch so schweißtreibend der Job auf der Brücke ist, so erlösend und beglückend ist das Gefühl dem Schicksal von der Schippe zu hüpfen und mit einem arg ramponierten Schiff zurück zu kommen um dort seine verdiente Beförderung zum Absolventen entgegenzunehmen.

Ich habe das Spiel bisher vier (oder fünf?) mal gespielt und konnte drei erfolgreichen Missionen beiwohnen. Jede einzelne gewannen wir mit dem Glück auf unserer Seite und schweren Schäden am Schiff. Das Spiel ist wirklich, wirklich fordernd, aber machbar. Und auch wenn es mal nicht klappen sollte hat das dem Spielspaß keinen Abbruch getan.

 

Das Spiel wurde zwischen dem Erstellen dieses Beitrags (vor ziemlich genau einem Monat) und der Veröffentlichung dieses Artikels auch in deutsch angekündigt. Zur Spielemesse erscheint Space Cadets bei Asmodee und sollte bald auch im Spieltraum zu finden sein.

Weiterführende Links:

Space Cadets bei BoardGameGeek

Space Cadets im Spieltraum-Shop
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Spielberichte

Spieleabende vom 24.09. und 01.10.

Die Spiel in Essen wirft ihre Schatten voraus, Daniel zieht um und entsorgt alle überflüssigen Erweiterungsschachteln („OMG, er hat Rom angezündet!!“) und Krisse macht sich wohl schon warm für Dauer-Rokoko-Erklärerei. Aber es soll hier zumindest einen kurzen Rückblick auf die letzten beiden Spieleabende geben. Der am 24.9. fand im Spieltraum statt und ich kann mich noch an folgendes erinnern:

  • Thunder Alley
  • Die verbotene Insel
  • Qwixx – Das Kartenspiel
  • Machi Koro
  • King of Tokyo
  • und noch einige mehr, aber da habe ich jetzt Lücken 😉

Am 1.10. wurde noch recht spontan ein Extra-Spielen im Holling angekündigt, zu dem sich dann eine kleine Runde traf und den Abend zu einem Bruno-Cathala-Abend machte. Gespielt wurden also:

  • Abyss
  • Five tribes

 

Ingo spielte:

Am 24.9. reichte es „nur“ für eine 5er Runde Thunder Alley. Andreas, Krisse, Martin, Dennis und ich ließen die Motoren aufheulen und die Racing-Teams drängeln und schieben. Dass das Spiel inkl. Erklärung ca. 3 Stunden gedauert hat, ist mir dabei kaum aufgefallen. Das Spiel macht Spaß! Das Fahren der Wagen in Kolonnen lässt ständig neue Rensituationen entstehen, auf die ich mich dann mit meinen verbliebenen Karten einstellen muss. Das Schadenssystem fand ich nach dem Erklären erst seltsam, aber es funktioniert hervorragend! TA bringt für mich eine erfrischende Mischung aus Planbarkeit und Zufallselementen und ist prompt in meiner Spielesammlung gelandet! Gewonnen hat Andreas, da sein Team insgesamt am besten platziert war, obwohl Martin einen seiner Wagen als erster durch das Ziel gebracht hatte.

Abyss habe ich eigentlich nicht spielen wollen, es sah mir zu düster aus und ich wusste nicht, ob mir das Unterwasser-Setting gefällt. Ein Video auf BGG hat mich dann doch neugierig gemacht und …siehe da, es hat mich beim ersten Spielen überzeugt. Sicherlich sind die Mechansimen nicht neu, aber in ihrer Zusammensetzung toll aufeinander abgestimmt! Es gibt nur kurze Downtime und auch bei Vollbesetzung lässt sich eine Spieldauer von 45-60 Minuten erreichen. Und was besonders erstaunlich für mich war … Spiel, Spielregel und Spielgefühl lassen mich die Optik und das Material nun als extrem reizvoll und passend erscheinen! Also, wer es noch nicht kennt und nicht unbedingt jeden Zug hundertprozentig im voraus planen muss: ausprobieren! Ich stimme verschiedenen anderen Rezensenten zu, die es als gehobenes Familienspiel bezeichnen. Ach ja, das Spiel ließ mich aus Dankbarkeit, dass ich es gerade frisch erworben hatte deutlich gewinnen. Andere Partien, die ich schon vorher spielen konnte, gingen z. T. sehr knapp aus (79-80-81) und selbst Mitspieler, die sich weit hinten in den Punkten gesehen hatten, waren deutlich knapper im Rennen als es aussah.

Five tribes ist der zweite geniale Cathala-Streich in diesen Tagen. Ein einfacher Setzmechanismus mit daraus resultierenden Folgeaktionen lassen die Situation auf dem Spielfeld (zufällig in einem 5 mal 6 Raster aus Plättchen ausgelegt) sich ständig verändern. Es gibt, wie auch bei Abyss, mehrere Dinge die Punkte bringen (ja, es ist auch Punktesalat dabei) und auch hier war erst bei der Punktewertung zu erkennen, wieviel die einzelnen Strategien tatsächlich wert waren. Andreas war von allen favorisiert, weil er durch einen erworbenen Dschinn ständig Plättchen besetzen konnte, was sehr stark wirkte. Über seine endgültige Platzierung hülle ich den berühmten Mantel des Schweigens (ob es den wohl in der Descent-Nerekhall-Erweiterung endlich als Karte gibt?), gewonnen hat jedenfalls Matthias, der diesen Sieg auch fast gar nicht fassen konnte. Die Marktkarten scheinen schon sehr stark. Im Vergleich zu Abyss bietet Five tribes etwas mehr Steuerungsmöglichkeiten, denn wenn ich erst einmal am Zug bin, liegen alle Informationen für diesen Moment offen. Das kann aber auch zu Analysis-Paralyse führen und dadurch wird Five tribes etwas trockener als Abyss … eigentlich klar, wenn man sich die Settings der Spiele anguckt ;-)! Aber das soll keine Abwertung sein, sondern nur ein deskriptiver Unterschied: Dem einen wird dies mehr gefallen, dem anderen das. Five tribes fand ich auch klasse!

Für die, die durch die Nennung von Punktesalat abgeschreckt werden, lohnt sich vermutlich der Blick auf Abyss etwas mehr (und trotzdem), denn hier gibt es nur einen 4-Komponenten-Salat und es spielt sich auch nicht wirklich wie ein übliches Spiel dieser Kategorie. („Also, so seh‘ ich es!“ U. Martens)

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Neuigkeiten Spiele

Achtung Durchsage!

Da ja Freitag unser Spieleabend wegen des Feiertags ausfallen wird, haben wir uns gedacht ein gesondertes Treffen am Mittwoch im Holling zu veranstalten.

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Spielberichte Spiele

Pfadfinder, Krankheiten und kosmische Begegnungen

Daniels Spielwoche (38/2014)

Ich komme echt wenig zum Spielen momentan, daher sind auch meine Spielwochen derzeit eher Spielvierzehntage. Zum Glück gibt es aber die Mittwochabende im Spieltraum und im Holling.

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Rätsel Spiele

Wat’n Dat’n (XXVII)

Manche von euch werden dieses Spiel bestimmt schneller erkennen können, als die Nasa von 10 auf Zero zählen kann.

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